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Name

Libra

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Erfahrung

391.406 Punkte (Rang) - (Errungenschaften)


PvP

aktiviert


Geschlecht

weiblich


Clan:

Crescent Moon


Beschreibung

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Die ersten Jahre ihres Lebens verbrachte Libra in ihrem Geburtsort, dem Dorf Konlir. Ihre Eltern liebten sie über alles, aber sie konnten es sich nicht leisten sie auf Dauer zu ernähren, da sie aus ärmeren Verhältnissen stammten.
Ihre Eltern gaben sie ab ihrem 6. Lebensjahr in die Obhut der Kirche, wo sie im Laufe der Jahre zu einem freundlichen und entgegenkommenden Mädchen heranreifte. Sie verbrachte viel Zeit damit, in den Bücherei der Kathedrale nach interessanten Schriften zu stöbern, denn Neugier war schon immer eines ihrer größten Laster.

An einem Sommertag, als Libra wieder einen der Kleriker bei seinem Spaziergang durch die Stadt begleitete, bemerkte sie einen verdächtigen Mann, der sich in einer dunklen Gasse befand und anscheinend auf jemanden wartete. Sie spürte etwas Unheimliches von ihm ausgehen und vermied daher jeden Kontakt mit ihm.
Abends, auf dem Weg zurück zur Kathedrale, begegneten die beiden dem Mann aus der Gasse. Er gab sich als wandernder Magier aus und sprach von dem unglaublichen Potential, das er in Libra spürte. Er machte ihr ein Angebot, wollte sie ausbilden, wenn sie die Kirche verlassen würde.
Anfangs konnte sie sich nicht entscheiden, sie wollte ihre Freunde und Bekannten nicht einfach zurücklassen, aber abschlagen konnte sie das Angebot auch nicht.
Letztlich siegte die Neugier und sie zog aus, die Magie zu erlernen.

Als die Jahre ins Land zogen und sie nichts mehr von ihrem Lehrmeister lernen konnte, machte sie sich voller Selbstbewusstsein auf den Rückweg nach Konlir. Ihre Freunde machten große Augen als sie die ausgebildete Kampfmagierin sahen, einige beneideten sie sogar um ihre Macht, andere bewunderten sie. Neid führte jedoch zu Intrigen, so kam es, dass sie von Allen im Stich gelassen wurde.

Sie bezog für einige Wochen ein Quartier der örtlichen Herberge und versuchte ihren Platz in der Welt zu finden. Sie diskutierte stundenlang mit einem Philosophen über den Sinn der Existenz, verbrachte ganze Nächte in ihrem Zimmer und überlegte.

Letztendlich realisierte sie eines Tages, dass all die Mühen doch vergeblich sind und versuchte ab da nur noch, möglichst viel Spaß zu haben und das in möglichst jeder Beziehung…

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...Zu träumen…
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...Zu leben…
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Ein Jahr zog ins Land… Soviel gesehen, soviel gehört, soviel erlebt und doch… Irgendetwas war anders, hat sich entwickelt…
Libra lernte viele neue Wesen kennen, Freunde als auch Feinde, vermehrte ihr Wissen und stärkte ihre Magie. Vieles hat sie verloren in dieser Zeit, einiges dazu gewonnen… Sie hatte sich verändert, das war ihr klar, aber sie war doch immer noch sie selbst… oder nicht? … … … Nein… Und auf eine Weise doch…
Alles verändert sich… Ansichten, Meinungen, Denkweisen… Verhalten, Wortwahl… der Grund, das Ziel… So muss es sein, nur Veränderung bringt einen voran.

„I died… to be me.”


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...Veränderung des Körpers…
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...Veränderung des Geistes…
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Vier weitere Jahreszeiten waren vergangen und wie zuvor war nun alles anders. Distanzen bauten sich auf, Freundschaften festigten sich und doch… das Verständnis der Menschen war so fern wie eh und je…
Ebenso erlöst von den letzten Geistern ihrer Vergangenheit, wie auch von den letzten Wünschen der Materie…
Umgeben von Feinden und Neidern, Vertrauten und Gönnern, ein Wesen wie jedes Andere… Und doch anders als es die Meisten denken würden…
Ist es dieses Anders-Sein was für Manche so interessant und für Andere so abstoßend erscheint? Ob Segen oder Fluch, ihr selbst ist es einerlei.

Es gab einige Monate der Stagnation, als das Bewusstsein nur wie in Trance vor sich hin vegetierte… Eine Zeit der puren Existenz, nicht würdig des Titels `Leben´ …
“Alles verändert sich… irgendwann.“

Diese Worte hallten in ihrem Kopf wieder, wollten nicht ignoriert werden… Und erreichten ihr Ziel, sie hatte sich verändert… wie auch die Welt um sie herum sich geändert hatte und die Wesen die sie bewohnten, auch wenn ihre Änderung andere Effekte mit sich brachte…

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...Das Ende…
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...Der Anfang…
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Niemand kann das Rad der Zeit aufhalten, es dreht sich ohne Rücksicht auf die Lebenden oder die Toten, es dreht sich unaufhörlich bis zum Ende aller Tage. Viele bemerken nicht wie die Monate in das Land ziehen, wie sich manche Dinge verändern und Manches immer gleich bleibt, sie laufen durch ihr Leben wie im Schlafe, körperlich wach doch geistig schlafend. Manche verstehen dies nicht und versuchen es auch gar nicht, Andere könnten es verstehen aber ziehen Ignoranz vor da es ihr Leben erträglicher macht, nur die Wenigsten wollen es begreifen und akzeptieren.
Ein hohles Leben voller Zwänge und Verpflichtungen, selbstauferlegter Ziele und Wünsche... Doch niemals wirklich glücklich sein... Ohne dass sie es wissen, ist dies der Pfad mancher Wesen... Sie ernten Lob von Vielen, Andere beneiden sie, nur die Wenigsten bemitleiden sie...

Libra hat sich im Laufe der Jahre von der Welt abgewendet und wird nur noch selten gesehen, sie zieht ein Leben in stiller Meditation dem Leben im Chaos vor. Sie nutzt ihre freie Zeit für die Entwicklung ihres Geistes, schreibt Bücher und Geschichten, bereist andere Dimensionen und diskutiert mit fremdartigen Kreaturen, um neue Perspektiven und Gedankengänge zu erfassen.
Manche halten sie für verbittert, verzweifelt und verloren, doch Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein als das. Sie ist jedoch verschlossen und erklärt nur noch selten was wirklich in ihr vorgeht, sie überlässt es dem Urteil des Einzelnen sich ein Bild zu machen, egal was dabei herauskommt.

“I see the end...
of all demise…”


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Vor einigen Jahren, an einem kalten und verregneten Herbstabend, befand sich Libra in der Kathedrale und betete. Sie war fast allein in der heiligen Stätte und hatte deswegen keine Probleme gehabt einen Ort zu finden, wo sie sich ungestört fühlen konnte. Sie verbrachte einige Minuten im stillen Gebet, ließ sich von dem Tosen des Windes und den damit verbundenen Geräuschen nicht ablenken. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu erreichen wurde im Laufe der Jahre zu einer Kleinigkeit.
Sie verbrachte eine längere Zeit in diesem Zustand, genaues Einschätzen der Dauer war ihr nicht möglich… Aber irgendwas begann plötzlich ihre Konzentration zu stören. Sie hörte Atemgeräusch, doch konnte die Richtung nicht erkennen aus der sie kamen. Er müsste aber schon sehr nahe bei ihr stehen, wie konnte sich jemand an sie heran schleichen? Sie war nicht so unvorsichtig gewesen sich nur auf das Gebet zu konzentrieren und doch gelang es jemanden sich ihr zu nähern, ohne dass sie es bemerkt hätte. Dies allein war schon merkwürdig genug gewesen, aber sie konnte auch seine Aura nicht spüren. Weder gut noch böse, weder mächtig noch schwach, weder lebend noch untot, gar nichts. Es war, als wäre niemand in ihrer Nähe. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurde Libra nervös…

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„Habe keine Angst, ich werde dir nichts tun“ Eine geisterhafte Stimme war zu hören... „Ich bin hier, um dir zu helfen.“
„Um mir zu helfen? Wobei willst du mir helfen und wer bist du überhaupt?“
„Ich bin alles und nichts… und will dir helfen dich selbst zu finden.“
„Mich selbst zu finden…?“
„Du liegst im Zwiespalt mit dir selbst und hast dich dabei verloren.“
Libra schwieg, die Worte dieses Wesens waren zu wahr um sie zu verleugnen.
„Du wirst lange reisen müssen, viele Wesen werden versuchen dich aufzuhalten, aber du musst es schaffen.
Viele sind vor dir bereits gescheitert, denn sie waren unwürdig sie zu finden.
Du musst die legendäre Waffe `Tamashii no Kurushimi´ finden, ein uraltes Artefakt aus längst vergessenen Zeiten.
Mit ihrer Hilfe sollst du zu deinem wahren Selbst finden.“
„Wo werde ich diese Waffe finden?“
„Höre auf dein Herz… Dann sollst du die Antwort auf deine Frage finden.“
„Woher weißt du das alles? Wer bist du wirklich?“ fragte Libra und schaute sich um…
Doch sie war allein, niemand war in ihrer Nähe…
Mit wem hat sie gerade nur gesprochen?
Die Antwort fand sie erst Monate später…



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Libras Haare bewegten sich sanft im kalten Wind, sie saß am Strand von Linya und schaute gedankenverloren auf die Weiten des Meeres hinaus. Es war mitten im Winter, doch kein Schnee war in diesem Jahr gefallen, nur die Kälte der Luft erinnerte sie daran welche Jahreszeit gerade herrschte. Es war kurz nach Mitternacht, die Insel war daher fast völlig verlassen, einzig ihre fünf Vertrauten waren außer ihr an diesem Ort. Die meisten ihrer Dämoninnen spielten Verstecken zwischen den Palmen und ließen sie allein, einzig Lycoris saß neben Libra und schaute ebenso auf das Meer hinaus wie sie.
Das Land war von Krieg überzogen, die einzelnen Clans stifteten Chaos und Verwüstung untereinander, töteten sich und standen wieder von den Toten auf, ein endloser Zyklus dem sie keinerlei Beachtung mehr schenkte. Sie erinnerte sich an ein Attentat vor einem Jahr, wo sie genau an dieser Stelle von einem Wesen angegriffen wurde dass mittlerweile aus dieser Welt geflüchtet war. Ein leises Seufzen entkam ihr...

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Das sanfte Rauschen des Meeres, das vertraute Spiel der Wellen und ihr beruhigendes Flüstern...
Die Geräusche der Palmen im Wind, das vereinzelte Auftauchen und Verschwinden eines Fisches...
Das leise Lachen ihrer Vertrauten in der Entfernung und die Stille ihrer Begleiterin neben sich...
Das rhytmische Schlagen ihres eigenen Herzens, ihr Ein- und Ausatmen...


Alles verschmolz zu einem Konzert seltsamer Klänge, vertraut und bekannt, doch seltsam zugleich. Sie bemerkte unzählige Kleinigkeiten, die zusammen betrachtet ein vollständiges Bild ergaben.


Das Leid des Einzelnen...
Die Gier nach Gold, Ruhm und Macht...
Die Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit...
Der Wunsch nach Erfüllung, Liebe und wahrem Glück...


Sie kannte die Gefühle vieler Wesen, konnte sie tief in dem Innersten ihres Herzen spüren. Sie wusste dass sie nicht allein so fühlte, doch es gab ihr kein Gefühl der Zufriedenheit.



Sie wusste nicht warum sie an diesem Strand saß und auf die Weiten des dunklen Meeres hinausschaute, sie wusste nicht was sie damit erreichen wollte. Sie wusste jedoch dass es ihrem Herzen und ihrer Seele ein wenig helfen konnte, auch wenn es nur für einen kurzen Moment war.

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Aura des Mondes
(Verteidigungswaffe, Stärke: 19)
 user posted imageEine starke Schutzaura, die ihre Energie direkt aus der Magie des Mondes bezieht. Du spürst eine gewaltige Macht von ihr ausgehen. Sie ist ein Symbol der Reinheit und Ausgeglichenheit. Diese Aura kann nur von Libra angelegt werden, jeder andere würde innerhalb von Sekunden zu Asche verbrannt werden.
Benötigte Intelligenz: 130. Benötigte Stärke: 142.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Geist des Mondes
(Verteidigungswaffe, Stärke: 50)
 user posted imageDer Geist des Mondes ist ein mächtiger Schutzgeist, der von der Göttin der Magie selbst geschickt wurde, um ihre Auserwählte vor den Gefahren dieser Welt zu schützen.
Den Großteil des Tages ist der Geist unsichtbar, aber sollte es jemand wagen die Auserwählte anzugreifen, so manifestiert er sich blitzschnell und wehrt den Angriff ab. Für die Augen der Sterblichen erscheint in diesem Augenblick eine wunderschöne junge Frau in einem weißen Gewand, die scheinbar nur mit ihren ungeschützten Händen den Angriff aufhält.
Benötigte Stärke: 800.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Enma
(Angriffswaffe, Stärke: 9)
 user posted imageEin Stab der Herrschaft, benannt nach seinem ersten und bekanntesten Träger, dem Zauberer Enma. Mit Hilfe dieses mächtigen Stabes bezwang er ganze Horden von Dämonen und Geistern, erlöste viele gequälte Seelen aus ihrer Existenz und gewann über die Jahre immer mehr an Macht.
Nach dem Tod des Zauberers soll sein Geist in diese Waffe gefahren sein, was auch sein merkwürdiges Verhalten im Kampf erklären würde. Sobald sich ein Wesen als feindlich zu erkennen gibt, beginnt der Stab ihn zu beeinflussen und zwingt ihn so seine Verteidigung zu vernachlässigen.
Der Träger des Stabes hat dann leichtes Spiel den ungeschützen Gegner zu treffen und der mörderische Stab verursachte schon vor seiner Belebung tödliche Wunden.
Benötigte Stärke 62. Benötigte Intelligenz: 79.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.

Sphäre der Entropie
(Verteidigungswaffe, Stärke: 50)
 user posted imageDas absolute Nichts, die tiefste Dunkelheit, abstoßend und anziehend zugleich… So versuchen Fachkundige die Entropie zu beschreiben. Ein Gebiet der Magie, das von Zauberern verachtet und von dunklen Magiern gefürchtet wird. Das Studium der Entropie ist mit unberechenbaren Gefahren verbunden, daher gab es in der Geschichte auch nur Wenige die sich daran versucht haben. Legenden zufolge soll es auch welche gegeben haben, die nicht gestorben oder wahnsinnig geworden sind und unglaubliche Macht erhalten haben.
Die Sphäre der Entropie ähnelt einem kleinen schwarzen Loch, es saugt alles an was in seine Nähe gelangt, seien es Zaubersprüche oder Geschosse, selbst Nahkampfangriffe werden so abgelenkt - gelangt etwas in die Mitte dieser Sphäre, wird seine Existenz augenblicklich ausgelöscht.
Die Macht über dieses „Nichts“ zu bewahren erfordert eine enorme Selbstkontrolle und ausgeprägtes Wissen über die entropischen Künste, nur Meistern der Magie ist dieser Schatten der Schöpfung vorbehalten.
Benötigte Stärke: 800.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Styx
 user posted imageDieses kleine, rote Wesen ähnelt einem geflügelten Frosch. Es besitzt menschliche Intelligenz und soll sogar über magische Kräfte verfügen, aber die zeigt er nur seinen Seelenverwandten und Vertrauten. Er soll angeblich die Fähigkeit haben, jedes lebende Wesen in seiner Nähe erspüren zu können, er soll sogar über die genaue Position Angaben machen können.
Schon oft sah man es in dieser Welt, meistens aus der Ferne und nur für wenige Augenblicke, aber es soll auch Menschen geben, die Kontakt zu ihm aufgenommen haben und sogar von ihm jahrelang begleitet wurden. Warum dieses harmlos wirkende Wesen den Namen Styx trägt, ist eines seiner bestgehüteten Geheimnisse.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Modhandschuhe <-- ein Geschenk von Lauranthalas ^^
Diese Handschuhe dienen dazu die Spuren von Libra zu verwischen, welche sie ohne diese bei der Folter im Knast hinterlassen würde. Trägt sie diese kann ihr keiner irgendwelche Schuld an Folterqualen nachweisen.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.

Absinth von riddim
Ein grün schimmernder - im dunkeln fast leuchtender - Absinth der von riddim hergestellt wurde. Man sagt es sei die einzige Flasche seiner Art und somit von unvorstellbarem Wert. Warum nie wieder etwas derartiges hergestellt wurde, darüber können wir nur mutmaßen .....
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.

Mondsilber-Kästchen
 user posted imageDieses magische Kästchen wurde aus dem extrem seltenen Metall Mondsilber geschaffen und es handelt sich dabei um ein extrem wertvolles Einzelstück. Wenn man es öffnet, ohne vorher die magische Formel zu sprechen, sieht man in seinem Inneren nur absolute Finsternis. Das Kästchen wirkt zwar nicht sonderlich groß, aber in seinem Innenraum befindet sich ein Portal zu einer anderen Dimension, daher können sich alle möglichen Gegenstände in ihm befinden. All diese Gegenstände schweben regelrecht in der Leere dieser Dimension. Daher kann man ohne die Formel auch nichts mit dem Kästchen anfangen. Erst die magischen Worte bewegen das erwünschte Kleinod in die Reichweite des Besitzers.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Splitter der Entropie
 user posted imageDieser Splitter ist eine Manifestation des puren Nichts, ähnlich der Sphäre der Entropie mit einigen kleinen Unterschieden. Während die Sphäre sich nur mit dem Träger bewegt und ihn schützt, ist der Splitter wesentlich beweglicher und dient eher dem Vernichten von Feinden. Mit purer Willensstärke kann der Splitter auf einen Gegner geschleudert werden um einen Teil seiner Existenz in die Leere zu verbannen und ihm so verheerende Wunden zufügen.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Silbermond
 user posted imageSeit Ewigkeiten gilt der Mond als Symbol für Magie und Macht. Dies resultiert daraus, dass er Luna (der Göttin der Magie) als Wohnort dient. Viele magische Gegenstände sind mit seiner Macht verbunden, ebenso wie einige Zauberer seine Kraft und Einflüsse für sich selbst nutzen. Vor mehreren tausend Jahren fiel ein Stück des Mondes auf die Erde und blieb bis vor einiger Zeit unbekannt in seinem eisigen Grab in Latenia. Im Kern dieses Meteoriten ruhte ein bis dahin unbekanntes Metall, das auf den Namen Mondsilber getauft wurde. Dieses Material besitzt eine magische Energie die es erlaubt unglaubliche Artefakte daraus zu erschaffen. Um dem Mond für seine Macht zu danken und ihm gleichzeitig ein Denkmal zu setzen, formten einige mächtige Wesen dieser Welt daraus eine magische Kugel. Das silberne Metall hat nun eine zwiespältige Natur, zum einen absorbiert es das Licht und wirkt schwarz wie der tiefste Schatten, zum anderen reflektiert er das Licht an einer Stelle und erschafft so einen silbernen Halbmond. Dieses mächtige Artefakt hat viele unbekannte Kräfte, es ist bisher nur bekannt dass sie die Macht hat die Kraft eines Wesens ins Unermessliche zu steigern.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Seelenschmerz
(Angriffswaffe, Stärke: 14)
 user posted imageViele Legenden ranken sich um diese Waffe, die auch unter dem Namen „Tamashii no Kurushimi“ bekannt ist. Manche sagen, diese Sense wurde erschaffen von dem Bösen selbst, aus der verlorenen Hoffnung tausender Seelen geschmiedet in den Tiefen der Hölle. Andere sagen, sie sei ein Geschenk der Götter an die Menschen, um ihnen ihre Sorgen, ihren Frust und ihre Depressionen zu nehmen und ihnen den Himmel auf Erden zu erschaffen.

Fakt ist jedoch, dass diese Waffe mächtiger ist als die meisten Anderen auf dieser Welt, sie könnte in den richtigen Händen alles und jeden vernichten. Die Klinge ist gefärbt von dem Blute Tausender, man kann sogar die Todesschreie derjenigen, die durch diese Waffe gefallen sind, noch immer hören, wenn man der Klinge zu nahe kommt. Der Stab selbst besteht aus dem unbekannten Holz eines pechschwarzen Baumes, unzählige magische Symbole bedecken seine gesamte Oberfläche. Angeblich besitzt diese Waffe die Fähigkeit, die Seele eines getöteten Gegners zu fangen, diesem Gerücht verdankt diese Sense auch ihrem Namen.

Über die Jahrhunderte hinweg wurde diese Waffe von einigen Dutzend Kriegern gefunden, doch keiner von ihnen taucht in den Geschichtsbüchern auf. `Seelenschmerz´ besitzt angeblich einen eigenen Willen und soll imstande sein ihren Träger zu kontrollieren, sollte es ihm an Willensstärke mangeln.

Es gibt eine Kopie dieser Waffe in einer anderen Welt, eine der besten Schülerinnen der momentanen Trägerin erhielt vor wenigen Monaten diese Ehre. Was genau die Gründe für diese seltsame Begebenheit sind, darüber kursieren nur die wunderlichsten Gerüchte…
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.



Auge des Betrachters
 user posted imageJeder Unsterbliche hat bereits von diesem Artefakt gehört, selbst die sterblichen Wesen dieser Welt kennen es... Doch noch niemand hat es jemals zu Gesicht bekommen.
Angeblich ist alles von diesem Auge abhängig, ausnahmslos. Die Schönheit mancher Wesen, ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, ihre Leben und ihr Tod... Was gut und was böse ist, was moralisch erträglich und was nicht, was sinnvoll ist und was sinnlos.
Das Auge des Betrachters soll die Antwort auf alle Fragen dieser Welt liefern können, selbst die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens...
Dieses Artefakt besteht aus einem geschliffenen Kristall unbekannter Art, er scheint der Einzige seiner Art auf diesem Planeten zu sein und hat seinen Ursprung daher wahrscheinlich in einer anderen Dimension. Der Hauptteil des Auges ist nur halbtransparent, es sieht aus als würde ein geisterhafter Nebel in seinem Inneren umherschweben. Der Nebel erscheint manchmal schneeweiß, kann jedoch auch blutrot sein. Die Iris als solches verändert ihre Farbe genau wie der Nebel, besser gesagt hat sie für jeden der sie sieht nur eine andere Farbe und verändert sich nicht direkt. Doch niemand sieht die gleiche Farbe wie ein Anderer zuvor, die Schattierungen und Intensität ist niemals gleich.
Schaut man zu lange in die nachtschwarze Pupille des Auges, verliert man das Zeitgefühl und vergisst die Welt um sich herum. Es kommt einem vor als würde man Ewigkeiten in die Tiefen des Auges schauen, doch im Endeffekt sind es immer nur wenige Sekunden.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.


Garandou No Yaiba
(Angriffswaffe, Stärke: 90)
 user posted imageDie Magie der Leere ist für die meisten Zauberer etwas Unbegreifliches, Unfassbares, Unerklärliches. Eine der wenigsten Zauberinnen die jemals auf diesem Gebiet Fortschritte bei ihrem Studium gemacht hat, verdankt einen großen Teil ihrer Erkenntnisse der Begegnung mit einer Dämonin der Leere. Diese Dämonin, Lycoris Obscurata, brachte ihr Zaubersprüche bei und kämpfte an ihrer Seite für lange Zeit, bis sich dies eines Tages änderte.
Libra, mittlerweile eine Meisterin auf dem Gebiet der Leere, erschuf eine neue Waffe die völlig auf ihren arkanen Studien basierte, die Klinge der Entropie, das Schwert der Leere, 'Garandou No Yaiba'. Diese Waffe kann, ohne Ausnahme, jede Materie durchdringen und die magischen Effekte anderer Artefakte stören oder sogar negieren.
Bei 'Garandou No Yaiba' handelt es sich um ein zweihändiges Schwert mit auffälligen Verzierungen. Schwarzes Leder wurde um den Griff gewickelt und bietet guten Halt für die Hände, die Klinge selbst besteht aus einem violett-schwarzem Metall dass nicht von dieser Welt zu stammen scheint. Runen und astrakte Gravierungen sind auf der Mitte der Klinge zu finden, sie leuchten schwach wenn die Waffe durch die Luft geschwungen wird und leises Knistern ist in diesem Fall zu hören.
'Garandou No Yaiba' ist vom materiellen Aspekt her schon kaum bezahlbar, doch sie besitzt für Libra auch einen emotionalen Wert, der sie vollkommen unbezahlbar macht. Diese Waffe zählt zu den Mächtigsten in Existenz und sollte niemals in falsche Hände geraten.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


Tsukikage
 user posted imageBei diesem Artefakt handelt es sich um einen seltenen Stein, der angeblich vom Mond auf diese Erde fiel und magische Kräfte besitzt. Ob er nun von der Göttin des Mondes auf diese planetare Kugel geworfen wurde um einen Teil ihrer Macht den Sterblichen zu schenken, oder reiner Zufall dafür verantwortlich ist, darüber existieren nur wage Spekulationen.
Der Stein als solches ist rund und transparent wie Glas, dazu schimmert er in dem weißen und kaltem Licht wie es auch bei dem Mond selbst der Fall ist. Seine Oberfläche ist mit Dutzenden Runen und seltsamen Schriftzeichen übersät, dazu ist er ungewöhnlich warm wenn man ihn in der Hand hält.
Tsukikage besitzt eine Macht die sterbliche Wesen kräftigen kann, dabei leuchtet er stark und hüllt die betreffende Person mit Dutzenden schwebenden Lichtkugeln ein. Warum dies der Fall ist, welche Personen dieses Artefakt anwenden können und welche Ingredienzien man dafür benötigt, dies sind Dinge die sich dem Verständnis der meisten Sterblichen entziehen.
Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.


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(Die meisten Bilder hier wurden für das Profil von 40x40 auf 120x120 Pixel vergrößert damit man auch etwas erkennen kann.)


Lycoris Obscurata

(Angriffswaffe, Stärke: 80)

 user posted imageDas Studium der entropischen Künste brachte Libra in Kontakt mit diesem seltsamen Wesen, einer 20cm großen Dämonin mit schwarzen Engelsflügeln auf dem Rücken. Warum sie auf den Namen Lycoris Obscurata hört ist ebenso ein Rätsel wie der Grund für ihre Loyalität gegenüber ihrer Besitzerin.
Lycoris gehört zu einer Rasse von Dämonen der Leere und zählt somit im eigentlichen Sinne nicht als Waffe, doch kann sie einem Gegner durchaus massiven Schaden anrichten und ihn mit ihrer Magie sogar töten, sollte dies von ihrer Besitzerin so gewünscht sein. Sie verfügt über ein enormes Repertoire an Zaubersprüchen, ihr Lieblingsgebiet ist jedoch die Antimagie, spezifischer das Verbannen von Lebensformen. Sie verfügt auch über die Kraft aus Gegenständen Kraft zu beziehen, so kann sie sich z.B. mit einer Reperaturzange komplett heilen, selbst wenn sie hunderte von Kämpfen zuvor bestehen musste.
Lycoris ist sehr schwer aus der Ruhe zu bringen und noch viel schwerer zu stoppen wenn sie erstmal ihre Geduld verloren haben sollte. Sie ist die unangefochtene Anführerin der Gojûki und auch die Mächtigste unter den fünf Dämonen.
Lycoris verfügt angeblich auch über die Fähigkeit die karmischen Stränge zu sehen die alle Lebenden miteinander verbinden, wie genau sie dies jedoch macht oder wofür sie es benutzen kann, verriet sie bisher nicht.


Yuki

 user posted imageYuki ist ein kleiner weiblicher Frostdämon, der Libra ständig folgt und auf ihren Wunsch hin andere Wesen kurz einfriert. Sie scheint ständig gute Laune zu haben und böse Dinge zu planen, sehr selten sah man sie ohne ein böses Lächeln auf ihrem Gesicht. Ihr Name entstammt einer uralten Sprache und bedeutet soviel wie ``Schnee´´. Was genau ihre Grund dafür sind Libra zu folgen oder sich den Gojûki anzuschließen, zählt zu ihren bestgehüteten Geheimnissen.
Sie kann Akayumes Art nicht leiden und arbeitet nur ungern mit ihr zusammen, doch mit den anderen Drei versteht sie sich ganz gut. Sie bewundert Lycoris, würde dies jedoch nie zugeben. Sie versucht ständig Neiki ein Paar Kekse zu klauen und ist daher oft in ihrer Nähe zu finden. Beim Kartenspielen versucht sie stets Akayume zu besiegen, scheitert jedoch meist kläglich...
Sie verfügt über seltsame Kräfte und beherrscht Eismagie, diese nutzt sie auch liebend gern um Andere zu ärgern.


Akayume

 user posted imageDieses Wesen soll angeblich zu einer weitgehend unbekannten Abart der Feuergeister aus Ixidion gehören, diese sollen genauso schreckhaft wie ihre Verwandten sein, jedoch dazu über die Fähigkeit verfügen sich selbst tarnen zu können. Es gibt zwar an und für sich keine Beweise für ihre Existenz, aber es kursieren bereits seit Generationen die unterschiedlichsten Gerüchte.
So sollen sie zu den stärksten Geistern dieser Welt gehören, aber nur alle siebzig Jahre entsteht ein neuer Geist dieser Art. Jedes Individuum soll über verschiedene Fähigkeiten verfügen, die Bandbreite von diesen ist angeblich endlos...
Akayume ist ein weibliches Exemplar ihrer Art, für die Verhältnisse ihrer Rasse ist sie recht klein, aber auch äußert zutraulich. Eine merkwürdige Geschichte verbindet sie in Freundschaft mit einer menschlichen Zauberin, doch ist diese nur den Wenigstens bekannt. Sie sieht in Yuki eine Rivalin, respektiert jedoch ihre Macht, auch wenn sie es nie zugeben würde.
Ihren Namen hat sich Akayume ausgesucht nachdem sie ihre Lieblingsfähigkeit entdeckte, sie kann die Geistlosen dieser Welt in einem malerischen Szenario aus Feuer und Flammen verbrennen. Eine wahre Augenweide für das Herz eines Pyromanen, jedoch wahrscheinlich etwas schmerzhaft in den Augen des Opfers.


Gaiaku

 user posted imageGaiaku zählt zu einem Adelsgeschlecht von Dämonen des Windes und gelangte über ein mystisches Portal in dieses Land. Sie hatte viel Freude daran allen Bewohnern dieses Landstriches das Leben zur Hölle zu machen, doch fand sie nur selten eine Herausforderung und langweilte sich zumeist. Dies änderte sich erst als sie den Weg einer Zauberin kreuzte, genaue Informationen über dieses Treffen sind jedoch nicht vorhanden. Sie stellte jedenfalls ihre Fähigkeiten in den Dienst dieser Zauberin und folgt ihr seit diesem Tag.
Gaiaku zählt zu den Gojûki, doch kann sie von den anderen vier nur Lycoris respektieren. Den Streit zwischen Akayume und Yuki empfindet sie als kindisch, während ihr Neiki nur suspekt erscheint. Sie ärgert diese Drei gern und liebt es sie beim Kartenspiel zu besiegen, was ihr auch meistens gelingt.
Sie kopierte Akayumes Fähigkeit des Gestaltwandels perfekt innerhalb eines Monats durch simples Zuschauen, mittlerweile beherrscht sie es sogar ein Stückchen besser. Sie hat als Einzige der Gojûki keine Flügel, doch benötigt sie diese auch nicht. Sie ist die schnellste unter den Fünfen und beweist dies auch wann immer es möglich ist. Ihre sonstigen Fähigkeiten waren lange Zeit unbekannt, doch es kam der Tag an dem sie ihr Geheimnis lüftete.
Gaiaku beherrscht einen ungewöhnlichen Zauberspruch der Windmagie, dieser erlaubt es ihr den magischen Schutz geistloser Wesen aufzuheben. Sie hat diese Fähigkeit nicht gemeistert und scheitert noch ab und zu, doch sie arbeitet ständig daran die Perfektion zu erreichen. Ihre Magie schadet der bezauberten Kreatur zusätzlich, ob dies beabsichtigt oder nur ein unerwünschter Nebeneffekt ist, zählt zu den Dingen über die Gaiaku nicht mit Außenstehenden sprechen will.


Neiki

 user posted imageÜber Neikis Hintergrund ist nichts Genaues bekannt, sie behauptet dass sie sich an Nichts erinnern kann. Sie gehört zu den Gojûki obwohl sie keine richtige Dämonin sondern eher in gefallener Engel ist, doch stellt Niemand ihre Loyalität in Frage. Sie befolgt jeden Befehl ihrer Besitzerin ohne Fragen zu stellen und erledigt ihre Arbeit stets unverzüglich. Wenn sie Nichts zu tun hat verbringt sie den Großteil ihrer Zeit damit zu schlafen.
Sie vertraut den anderen vier Dämonen ebenso wie sie Libra vertraut, denn sie weiß welches gemeinsame Band sie verbindet. Sie bewundert ihre Mitstreiter wegen ihrer speziellen Charakterzüge, doch Gaiaku erweckt besonders ihr Interesse. Neiki redet jedoch so gut wie nie und sagt nur selten was sie denkt, daher weiß kaum jemand was in ihr vorgeht. Wenn sie jedoch etwas sagt hören alle Anderen zu denn eine seltsame Weisheit liegt in ihren Worten...
Neiki würde niemals einem anderen Lebewesen direkten Schaden zufügen wollen, daher kümmert sie sich zumeist um das leibliche Wohl der Gojûki. Sie besitzt einen nimmervollen Beutel mit Leckereien und hütet ihn wie einen Schatz. Diesen Beutel füllt sie anscheinend indem sie andere Gegenstände in ihrer Materie verändert, sie wurde von einem Jäger dabei beobachtet wie sie normale Pfeile in magische Kekse umwandelt. Das scheint jedoch keinen der Dämonen zu stören, sie alle lieben ihre Kekse und scheinen sogar ohne einen gewissen Vorrat an Leckereien nicht arbeiten zu wollen.
Über ihre genauen Fähigkeiten ist ansonsten nichts bekannt, doch angeblich wird jeder traurig der sie längere Zeit anschaut...


Kleines Kartenspiel

 user posted imageEin kleines Kartenspiel, viel zu klein für die Hände von Menschen oder den meisten anderen Rassen. Winzige Runen sind auf den Oberflächen der einzelnen Karten zu sehen, diese symbolisieren die vier Elemente der Naturkräfte, während der Joker durch eine Magierin der Leere dargestellt wird.
Schon des Öfteren sah man die Gojûki von Libra mit diesen Karten spielen, anscheinend stellt es für sie irgendeine unbekannte Art von Ritual dar, doch fast Niemand kennt die Bedeutung davon. Gerüchte und Spekulationen gibt es wie Sandkörner am Meer, doch die Wahrheit bleibt weiterhin ein Mysterium.

Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.


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Weltkarte
Shoppreise
Kampfrechner
Ranking
Bücherliste
NPCs dieser Welt



 user posted imageSiege/Niederlagen in Kolun, beim Spiel "Staubquadrat": 35:7


Bombenanschläge gegen mich:
misslungen 11; gelungen 2

Lagerung: nanimo
4537 - 1820



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Noch irgendwelche Fragen? Dafür gibt’s Briefe ;)



Noch ein Paar Worte von Hermann Hesse zum Schluss:
(Muss einfach sein, niemand spricht mir sonst so aus der Seele)

Einsamkeit ist Unabhängigkeit, ich hatte sie mir gewünscht und mir erworben in langen Jahren. Sie war kalt, o ja, sie war aber auch still, wunderbar still und groß wie der kalte stille Raum, in dem die Sterne sich drehen.

Wer nicht am Denken leidet, den freut das Aufstehen am Morgen und das Essen und Trinken, der findet Genüge darin und will es nicht anders. Wem aber diese Selbstverständlichkeit verloren ging, der sucht im Laufe der Tage begierig und wachsam nach den Augenblicken wahren Lebens, deren Aufblitzen beglückt und das Gefühl der Zeit samt allen Gedanken an Sinn und Ziel des ganzen auslöscht.

Wenn jemand sucht, dann geschieht es leicht, dass sein Auge nur noch das Ding sieht, das er sucht, dass er nichts zu finden, nichts in sich einzulassen vermag, weil er nur an das Gesuchte denkt, weil er ein Ziel hat, weil er von Ziel besessen ist. Finden aber heißt: frei sein, offen stehen, kein Ziel haben.

Es gibt keine, keine, keine Pflicht für erwachte Menschen als die eine: sich selber zu suchen, in sich fest zu werden, den eigenen Weg vorwärts zu tasten, einerlei wohin er führt.


Ich könnte wohl noch unzählige weitere Zitate bringen, aber wen derartige Gedanken interessieren… Der findet sie auch so…





Mental Note: Asheraz, Porta, Katsumoto


Alter

29


Rasse

Mensch / Zauberer
Die Zauberer sind die Intelligentesten der Menschen, allerdings sehr schwach.


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